Fakten rund um die Rente

Mit der gesetzlichen Rente allein werden Sie Ihren Lebensstandard im Alter nicht halten können.

Experten empfehlen deshalb so vorzusorgen, dass man im Ruhestand etwa 80 Prozent letzen Nettoeinkommens monatlich zur Verfügung hat.

771 EUR erhalten Rentner in den alten Bundesländern, in den neuen Bundesländern sind es 944 EUR. Wer davon Miete und sein Leben bestreiten muss, ist sicher froh, wenn er noch Einkünfte aus seiner privaten Rente hat.

873.116 Rentner arbeiten im Dezember 2014 in einem Minijob im gewerblichen Bereich, weil ihr Geld im Alter zum Leben nicht reicht. Das sind 50.000 mehr als im Jahr zuvor.

Nur 2 Prozent der Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihnen die gesetzliche Rente einmal zum Leben reichen wird.

Was heißt das für mich?

Rechenbeispiel

Letztes monatliches Haushaltseinkommen 3.100 EUR
Mindestbedarf im Alter (ca. 80 %) 2.480 EUR
Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung (brutto) 1.486 EUR
abzüglich Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuern und Solidaritätsbeitrag 289 EUR
Versorgungslücke -1.283 EUR

*Faustformel der Stiftung Warentest

Im Ruhestand benötigen Sie weniger Geld als in Ihrem Arbeitsleben, jedoch weit mehr, als Sei von der gesetzlichen Rente erwarten können. Als Faustformel können Sie Ihren Mindestbedarf bei etwa 80 Prozent Ihres letzen Nettoeinkommens ansetzen. Weil die gesetzliche Rente deutlich weniger ist, entsteht eine Versorgungslücke, die Sie durch private Vorsorge ausgleichen können.

 

Durchschnittliche Höhe der Konsumausgaben je Haushalt im Monat:

Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung 845 EUR
Nahrung, Getränke, Genussmittel 337 EUR
Verkehr 342 EUR
weitere Konsumausgaben
unter anderem Freizeit, Unterhaltung und Kultur, Bekleidung und Schuhe, Gesundheitspflege, Post- und Telekommunikation
1.173 EUR

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