Defis für Lauterbach und Pfaffenhofen

Pfaffenhofen und Lauerbach, 07.08.2020

Große Freude herrschte kürzlich bei den örtlichen Feuerwehren in Pfaffenhofen und Lauterbach, denn die Raiffeisenbank Unteres Zusamtal eG spendete für die beiden Ortsteile je einen Defibrillator inclusive Wandkasten im Wert von 5.000 Euro.

Die Defis sind für alle gut erreichbar jeweils außen am Feuerwehrhaus angebracht. Sie stehen somit jedem und vor allem zu jeder Zeit zur Verfügung.

Niemand hofft, dass jemals ein Notfall eintreten wird. Jedoch ist es für jeden Ort sehr wichtig, mit solchen einfach bedienbaren Geräten für lebensrettende Maßnahmen gerüstet zu sein. Denn täglich sterben fast 300 Mitbürger in Deutschland an plötzlichem Herzversagen. Jede Sekunde zählt in dieser Situation und da ist es wichtig, dass schnell ein Defi zur Verfügung steht. Wenn einem Betroffenen in kürzester Zeit geholfen wird, sind die Chancen sehr hoch, dass er dies ohne bleibende Schäden überlebt. Und das Gute hierbei ist: Jeder kann ohne medizinische Vorkenntnisse sofort Leben retten.

Mit Ihrer Spende schließt die Raiffeisenbank Unteres Zusamtal eG nun noch die Lücke in der Großgemeinde Buttenwiesen für die beiden Ortsteile Lauterbach und Pfaffenhofen.

Die Raiffeisenbank Unteres Zusamtal eG unterstreicht dadurch ihre regionale Nähe und ihre Unterstützung für die Vereine, Ihrer Mitglieder und Kunden.

Das Geld für die Defibrillatoren stammt aus dem Reinertrag des Gewinnsparens. Nicht nur die Empfänger der Spenden sind „Gewinner“, auch die am Gewinnsparen teilnehmenden Kunden haben die Chance, jeden Monat tolle Autos, Sachpreise oder bis zu 10.000 Euro zu gewinnen. Von monatlich 5 Euro Lospreis werden 4 Euro gespart und nur lediglich 1 Euro ist der Einsatz.

Von links: Kommandant Stefan Kratzer, Vorstand Martin Süßner und die Vorstände der Raiffeisenbank Unteres Zusamtal eG Robert Sauer und Bernhard Hopfner
Vorstand Hubert Braun (2. v. l.), Kommandant Alexander Hefele (2. v. r.) und die Vorstände der Raiffeisenbank Unteres Zusamtal eG Robert Sauer (links) und Bernhard Hopfner (rechts)