Generalversammlung 2020

„Morgen kann kommen“

Buttenwiesen, 27.10.2020

Die Vorstände der Raiffeisenbank Unteres Zusamtal eG, Herr Robert Sauer und Herr Bernhard Hopfner, sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Matthias Lang begrüßten die Mitglieder der Genossenschaft zur Generalversammlung im Foyer der Riedblickhalle in Buttenwiesen. Dort erhielten sie einen Bericht über das Geschäftsjahr 2019. Auch weiterhin bleiben Regionalität und die Verankerung vor Ort die Erfolgsfaktoren in einem herausfordernden Umfeld, so war das vergangene Geschäftsjahr von Wachstum geprägt. Dies hatte jedoch auch seine Schattenseiten, so Herr Hopfner. Denn der Einlagenüberhang konnte wegen der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank kaum mehr rentierlich angelegt werden. Was Negativzinsen für Privatkunden anbelangt, beobachtet die Raiffeisenbank ihre Wettbewerber sehr genau, um auch hier schnell reagieren zu können.

Vorstand Bernhard Hopfner gab einen kurzen Überblick über wichtige Bilanzpositionen. So konnte das Institut die Bilanzsumme um 6,3 Prozent auf 143,7 Millionen Euro steigern. Die Kundeneinlagen stiegen um 6,9 Prozent auf 102 Millionen Euro und das Kundenkreditvolumen stieg auf 90,3 Millionen Euro. Die Eigenmittel sind adäquat zur Bilanzsumme mitgewachsen. Die Raiffeisenbank Unteres Zusamtal eG ist somit gut aufgestellt, um sich den Herausforderungen der Zukunft annehmen zu können und ihren qualitativen Wachstumskurs fortzusetzen.
Für das Geschäftsjahr 2019 wird eine unveränderte Dividende von 3 Prozent für die Mitglieder ausgeschüttet.

Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat wurde Uli Wackenhut für weitere 3 Jahre in seinem Amt bestätigt.

Von links: Aufsichtsratsvorsitzender Matthias Lang, Vorstand Robert Sauer, Vorstand Bernhard Hopfner und der wiedergewählte Aufsichtsrat Uli Wackenhut